160.000 Wohnungen verschieben keine einzige Baugrube

Rot Grün Rot will rund 160.000 bestehende Wohnungen vergesellschaften und dafür bis zu 16 Milliarden Euro einsetzen. Keine einzige neue Wohnung entsteht dadurch. Mein neuer Beitrag zeigt anhand einer konkreten Alltagsgeschichte, wie sichere Eigentumsrechte, schnelle Genehmigungen und private Initiative tatsächlich Wohnraum schaffen. Berlin muss bauen, nicht Eigentum verschieben.

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Berlin auf Pump: Linke, Grüne und SPD verteilen die Rechnung

Höhere Abgaben und Milliarden für einen Eigentümerwechsel. Meine Kritik an den Berliner Plänen.

Linke, Grüne und SPD wollen Berlin bezahlbarer machen und zugleich höhere Steuern und Gebühren einnehmen. Für die Vergesellschaftung bestehender Wohnungen sind Entschädigungen von bis zu 16 Milliarden Euro vorgesehen. Zusätzlicher Wohnraum entsteht durch den Eigentümerwechsel zunächst nicht. In meinem neuen Beitrag erfährst Du, warum ich diese Prioritäten für falsch halte und welchen wirtschaftlichen Kurswechsel Berlin braucht.

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Sieben Wochen Freiheit: Was Berlin gewinnt, wenn der Staat loslässt

Sieben Arbeitswochen im Jahr: So viel Zeit könnte ein typischer Berliner Mittelständler mit 20 Beschäftigten gewinnen, wenn der bürokratische Aufwand halbiert würde. Was ein Betrieb mit dieser Zeit macht, darf nicht die Politik entscheiden. Genau darin liegt Freiheit. Mein neuer Beitrag zeigt, warum Bürokratieabbau kein Verwaltungsprojekt ist, sondern eine Frage von Eigentum, Verantwortung und Selbstbestimmung.

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4,1 Milliarden fehlen: Berlin muss streichen statt besteuern

Berlin fehlen 2028 rund 4,1 Milliarden Euro. Ab 2029 drohen jährliche Lücken von ungefähr fünf Milliarden Euro und Zinsausgaben von mehr als zwei Milliarden Euro. Trotzdem wird in den Sondierungen weiter über neue politische Projekte gesprochen. Mein neuer Beitrag zeigt, warum höhere Steuern und zusätzliche Kredite keine Lösung sind und welche sieben Schritte Berlin jetzt gehen muss.

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Freiheit hebt ab: Berlin darf sich nicht aus Europa besteuern

Ryanair schließt seine Berliner Basis, zieht sieben Flugzeuge ab und halbiert sein Angebot am BER. Rund 2,5 Millionen Sitzplätze im Jahr fallen weg. Dahinter steht eine größere Geschichte: Erst die Liberalisierung des europäischen Luftverkehrs machte Reisen günstiger und schuf Tausende neue Verbindungen. Mein neuer Beitrag zeigt, warum Berlin diese Freiheit nicht mit Steuern und Gebühren wieder verspielen darf.

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Sicherheit ist nicht verhandelbar: SPD und Grüne müssen die Gespräche mit der Linken beenden

SPD, Grüne und Linke versprechen in einem gemeinsamen Papier, jüdisches Leben zu schützen und den Verfassungsschutz zu stärken. Gleichzeitig hält die Linke an ihrer grundlegenden Kritik der Behörde fest. Dieser Widerspruch betrifft keine politische Nebensache, sondern eine Kernaufgabe des Staates. Mein neuer Beitrag erklärt, warum SPD und Grüne die Gespräche beenden müssen, solange die Linke nicht durch konkrete Ausschlüsse und ein klares Bekenntnis zu den Sicherheitsbehörden handelt.

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3.053 Gründungen: Freiheit schafft Zukunft

3.053 Startups wurden im ersten Halbjahr 2026 gegründet. Berlin bleibt die stärkste deutsche Gründerstadt. Das zeigt: Deutschland fehlt es nicht an Ideen und Mut. Es fehlt an Freiheit, Kapital und einfachen Regeln. Mein neuer Beitrag erzählt die Geschichte eines Berliner Unternehmens und zeigt, warum Gründer weniger Förderprogramme und mehr Raum zum Handeln brauchen.

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Energiewende von unten: Lasst die Bürger machen

Mehr als 1,4 Millionen registrierte Balkonkraftwerke zeigen, was geschieht, wenn der Staat Hürden senkt: Bürger investieren eigenes Geld, erzeugen Strom und übernehmen Verantwortung. Die aktuelle EEG Reform darf deshalb nicht bloß alte Förderung durch neue Pflichten ersetzen. Mein neuer Beitrag erklärt, warum eine freie Energiewirtschaft einfache Regeln, echte Preise und eine starke FDP braucht.

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Berlins Milliardenloch: Erst streichen, dann versprechen

Linke, Grüne und SPD beraten über den Berliner Haushalt. Gleichzeitig erwartet die Stadt 2026 ein Finanzierungsdefizit von knapp 4,6 Milliarden Euro und für die Folgejahre weitere Milliardenlücken. Eine neue Koalition darf jetzt keine Wunschliste schreiben. Sie muss offenlegen, welche Aufgaben, Förderprogramme und Strukturen entfallen. Erst streichen, dann versprechen.

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