Wählen ab 16: Berlin sollte jungen Menschen mehr zutrauen

Am 20. September dürfen 16 und 17 Jahre alte Berlinerinnen und Berliner erstmals das Abgeordnetenhaus wählen. Das ist aus liberaler Sicht richtig: Politische Verantwortung entsteht nicht durch Ausschluss, sondern durch Vertrauen und Beteiligung. Parteien und Schulen müssen junge Menschen jetzt ernst nehmen, ohne sie zu belehren oder politisch lenken zu wollen.

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4,6 Milliarden Euro Defizit: Berlin braucht Prioritäten statt neuer Wunschlisten

Berlin erwartet für 2026 ein Finanzierungsdefizit von knapp 4,6 Milliarden Euro. Trotzdem ist der Wahlkampf voller neuer Versprechen. Solide Politik darf notwendige Investitionen nicht abwürgen. Sie muss aber offen sagen, was Vorrang hat, was wegfallen kann und wie neue Vorhaben finanziert werden. Mein neuer Beitrag formuliert dafür einen liberalen Maßstab.

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Berlin lässt sich nicht erpressen. Aber es muss endlich digital wehrhaft werden.

Berlin zahlt den Cybererpressern kein Lösegeld. Das ist richtig. Doch politische Entschlossenheit zeigt sich nicht nur in starken Worten, sondern in Transparenz, klarer Verantwortung und einer Verwaltung, die auch unter Angriffen handlungsfähig bleibt. Warum IT Sicherheit ein Freiheitsrecht und kein technisches Nebenthema ist, erläutere ich in meinem neuen Beitrag.

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Wenn „Intifada“ zum Wahlkampf gehört: Diese Linke darf Berlin nicht regieren

Auf einer Wahlkampfveranstaltung der Neuköllner Linken wurde zur Intifada und zum Tod israelischer Soldaten aufgerufen. Nach einem Bericht des Tagesspiegels griffen anwesende Parteifunktionäre nicht ein. Dieser Vorfall ist kein Nebenschauplatz, sondern wirft eine entscheidende Frage auf: Darf eine Partei Berlin regieren, die solche Parolen auf ihren eigenen Bühnen nicht konsequent unterbindet?

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Respekt beginnt am Briefkasten

Heute fand ich Wahlwerbung der Partei Die Linke in meinem Briefkasten. Das wäre an sich kein Grund für einen Blogbeitrag. Parteien dürfen und sollen für

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