Wenn „Intifada“ zum Wahlkampf gehört: Diese Linke darf Berlin nicht regieren

Auf einer Wahlkampfveranstaltung der Neuköllner Linken wurde zur Intifada und zum Tod israelischer Soldaten aufgerufen. Nach einem Bericht des Tagesspiegels griffen anwesende Parteifunktionäre nicht ein. Dieser Vorfall ist kein Nebenschauplatz, sondern wirft eine entscheidende Frage auf: Darf eine Partei Berlin regieren, die solche Parolen auf ihren eigenen Bühnen nicht konsequent unterbindet?

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